Die Gründe für die deutlichen Pegelunterschiede seien einerseits die langen Regenzeiten im Frühjahr und andererseits die anhaltende Hitze der vergangenen Wochen. Vor wenigen Tagen lag der Wert noch um einen Zentimeter höher (115,74 Meter über Adria), generell halte sich der Wasserstand aber "relativ konstant".
Erst im April wurde ein Wert von 115,80 Meter über Adria gemessen. Damals sprach Helmut Rojacz, Hauptreferatsleiter der Wassermengenwirtschaft Burgenland, von einem "sehr guten" Wert.
Dieser habe sich in den vergangenen Jahren kaum geändert. Der Wasserstand erlebe alle acht bis zehn Jahre eine andere Phase. Die jetzige Phase des höheren Wasserstands sollte laut Experten noch etwas halten, denn der letzte Niedrigwert wurde Anfang Oktober 2003 gemessen.
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