Für die inzwischen eingeschaltete Polizei ist völlig klar, dass der angebliche Gewinn nicht existiert und die Unterländerin skrupellosen Betrügern zum Opfer gefallen ist. Es begann mit einer Gewinnbenachrichtigung, die der Frau Anfang April ins Haus flatterte. Mehrmals telefonierte die 40-Jährige daraufhin mit den unbekannten Betrügern. Diese forderten vor einer Auszahlung des Lotto-Gewinns immer wieder Geld von der Tirolerin.
Als Grund wurden angebliche Schwierigkeiten mit den spanischen Behörden oder andere Vorwände genannt. Leider befolgte die Frau die Anweisungen – bis am Montag eine weitere Forderung von 10.000 Euro einging! Diesmal verweigerte die Kitzbühelerin die Zahlung und schaltete die Polizei ein. Zu spät, denn die insgesamt überwiesenen 17.933 Euro sind wohl verloren.
Symbolbild
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