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Bürgermeister fordern mehr Polizei für GTI-Treffen

Kärnten
13.12.2019 05:33

„Bekommt man die vielen PS-Fans noch in den Griff?“ - Mit dieser zentralen Frage befasste sich ein GTI-Stammtisch, an dem auch die Bürgermeister von vier unmittelbar betroffenen Gemeinden teilnahmen. Ihr Resümee: „Ohne verstärkte Polizeipräsenz kann es einfach nicht weitergehen!“

Nach einigen exzessiven Zwischenfällen während des GTI-Nachtreffens im Herbst in der Region Faaker See haben sich vier Bürgermeister an einen Tisch gesetzt, um die Notbremse zu ziehen. „Wir hoffen, dass bald etwas passiert! Polizei und Behörden sind gefordert. Es muss eine neue Struktur her“, sind sich die Gemeindechefs Franz Richau (Rosegg), Ferdinand Vouk (Velden), Christian Poglitsch (Finkenstein) und Valentin Happe (Schiefling) einig. „Schade, dass Behördenvertreter der Einladung zum GTI-Stammtisch nicht gefolgt sind.“

Sperren und Polizei-Streifen
Die Politiker fordern zudem härtere Strafen sowie rigorosere Straßensperren, um die Boliden und deren Fans unter Kontrolle zu halten: „Ohne Polizei wird das aber kaum möglich sein.“ Für die Betriebe seien die Vor- und Nachtreffen zwar ein wirtschaftlicher Segen, es fehle in vielen Bereichen jedoch an einer ordentlichen Sicherheitsstruktur. „Die öffentliche Ordnung und Sicherheit müssen gewährleistet bleiben“, meinen auch Bernhard Pichler-Koban vom Veldener Tourismus und Arneitz-Chef Johann Pressinger.

Alle Reaktionen lesen Sie in der Freitagsausgabe der „Kärntner Krone“.

Hermann Sobe, Kärntner Krone

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