Kleiner Bub gerettet

Schwammerlsucher fanden lebendig begrabenes Baby

Ausland
23.10.2019 12:07
Porträt von krone.at
Von krone.at

Einen schrecklichen Fund haben zwei Schwammerlsucher in China gemacht. Die beiden hörten in einem Wald nahe der Stadt Laiwu ein Wimmern, das aus dem Boden kam. Sie entdeckten einen vergrabenen Karton, in dem sich ein neugeborener Bub befand. Der Kleine war lebendig begraben worden, ist inzwischen aber wieder wohlauf. Der Vorfall ereignete sich bereits im August, wurde aber erst jetzt bekannt.

Wenige Tage nach dem Fund in einem Waldstück in der Provinz Shandong hat sich ein Mann bei der Polizei gemeldet, der behauptete, der Großvater des Kindes zu sein. Seinen Angaben zufolge hielt die Familie das Baby für tot, da es einen Tag nach seiner Geburt aufgehört habe zu atmen. Deshalb habe man es begraben.

Ein ähnlicher Fall hat sich Mitte Oktober in Indien zugetragen, als ein Vater beim Ausheben eines Grabes für seine bei der Geburt verstorbene Tochter ein lebendig begrabenes, neugeborenes Mädchen entdeckte. Auch dieses Kind konnte gerettet werden.

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