Dem Opfer sollen Ereignisse vorgespielt worden sein, die dann wirklich eintraten. So erklärte man der Frau etwa, sie werde auf dem Nachhauseweg "heilige Gegenstände" finden. Diese waren zuvor vom Ehemann und vom Bruder hinterlegt worden. Darüber hinaus berief sich die "Seherin" auf die Muttergottes in Lourdes und gab vor, ihre Patienten mit heiligem Wasser zu heilen.
Geld nun in "Gottes Hand"
Mehrere Menschen glaubten tatsächlich an die Kräfte der 39-Jährigen und vertrauten ihr zum Teil hohe Bargeldsummen an. Die "Seherin" soll ihren Opfern gegenüber erklärt haben, das Geld sei nun in "Gottes Hand".
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