"In Gottes Hand"

“Seherin” soll Opfer um 500.000 Euro geprellt haben

Kärnten
21.05.2010 10:15
Schwere Betrugsvorwürfe gegen eine 39 Jahre alte "Seherin" in Kärnten: Sie steht unter Verdacht, einer 46 Jahre alten Frau eine halbe Million Euro abgezockt zu haben. Die 39-Jährige wurde gemeinsam mit ihrem 40-jährigen Ehemann und ihrem Bruder angezeigt.

Dem Opfer sollen Ereignisse vorgespielt worden sein, die dann wirklich eintraten. So erklärte man der Frau etwa, sie werde auf dem Nachhauseweg "heilige Gegenstände" finden. Diese waren zuvor vom Ehemann und vom Bruder hinterlegt worden. Darüber hinaus berief sich die "Seherin" auf die Muttergottes in Lourdes und gab vor, ihre Patienten mit heiligem Wasser zu heilen.

Geld nun in "Gottes Hand"
Mehrere Menschen glaubten tatsächlich an die Kräfte der 39-Jährigen und vertrauten ihr zum Teil hohe Bargeldsummen an. Die "Seherin" soll ihren Opfern gegenüber erklärt haben, das Geld sei nun in "Gottes Hand".

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Kärnten
21.05.2010 10:15
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung