Tractive wächst weiter

Die „Haustierflüsterer“ brauchen mehr Platz

Es wird dunkel, normal ist die Katze schon zurück von ihren Streifzügen, doch diesmal nicht! Da, wo sich früher Unruhe breit machte, greifen Tractive-Kunden heute zum Handy und schauen, wo ihr Haustier gerade ist. Die GPS-Tracker der Paschinger machen’s möglich.

Obwohl der Tractive-Umsatz heuer um 60 Prozent wachsen wird und die GPS-Technologie vor allem in Deutschland, Großbritannien und Frankreich bereits hoch im Kurs steht, sieht Geschäftsführer Michael Hurnaus nach wie vor viel Aufholbedarf. Denn: Während es für Menschen normal ist, Sporteinheiten zu tracken, ist GPS- und Aktivitätstracking für Hunde und Katzen nicht so populär.

Bekanntheit schaffen
„Unsere größte Herausforderung ist, dass viele Menschen nicht wissen, dass es solche Produkte wie unsere gibt“, sagt der 36-Jährige. Das Team der Paschinger wuchs bereits auf 80 Mitarbeiter. Der Platz wird knapp. „Wir haben schon dreimal ausgebaut, derzeit planen wir die nächste Erweiterung“, so Hurnaus, der verrät: „Wir haben derzeit mehr als zehn offene Stellen.“

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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