Aus Sorge um ihren Hund hat sich Dienstag eine Klagenfurterin in Gefahr gebracht. Nachdem in ihrer Wohnung ein Brand ausgebrochen war, suchte sie trotz starker Rauchentwicklung in den Räumen nach ihm.
Einsatzleiter Wolfgang Germ: „Als wir zur Wohnung kamen, war diese voll mit schwarzem Rauch. Die Dame irrte umher und versuchte, ihren Hund finden. Schließlich haben wir sie hinaus gebracht und die Rettung gerufen. Der Hund hatte sich offenbar bereits selbst ins Freie gerettet.“
Das Rote Kreuz brachte die 64-Jährige mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum. Das Feuer war durch eine Kerze, die den Teppich und einen Staubsauger in Brand gesteckt hatte, enstanden. Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr Klagenfurt und die FF Hauptwache.
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