Oktav wächst rasant

Linzer „spielen“ schon über 10.000 Musikstücke

Oberösterreich
09.07.2019 17:00

„Bohemian Rhapsody“ weist Level 71 auf, Ed Sheerans „Perfect“ bringt’s auf 44: Wer die Plattform Oktav nutzt, kann sich Musiknoten auswählen, die genau auf die Spielstärke abgestimmt sind. Neuerdings stellen auch Komponisten ihre Werke zur Verfügung.

Vom TechCenter im Linzer Hafenviertel steht derzeit die Übersiedlung in ein Büro in der Innenstadt an, auch sonst wird’s bei der Musiknoten-Plattform Oktav nicht langweilig. „Wir arbeiten nun verstärkt direkt mit Komponisten zusammen“, verraten die Gründer David Kitzmüller und Toni Luong. Der Grund für den Schritt ist schnell formuliert: „Wir wollen, dass mehr Geld bei den kreativen Köpfen landet, die für die Musik verantwortlich sind.“

Wöchentlich mehrere hundert Stücke neu
Die US-Komponisten Brian Crain, Kyle Landry und YoungMin You sind bereits bei Oktav an Bord, die damit nach dem Notenverlag Alfred Music den nächsten großen Entwicklungsschritt setzen konnte. In 20 verschiedenen Märkten ist die Plattform, die sich ausschließlich auf Klavier-Spieler konzentriert, schon aktiv. Aktuell werden mehr als 10.000 Titel angeboten. „Der Bestand wächst aber wöchentlich um mehrere hundert Stücke“, so Kitzmüller.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Oberösterreich
09.07.2019 17:00
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung