Die hotVolleys eröffneten das Spiel wunschgemäß mit einem 25:23-Gewinn des ersten Satzes und schienen auch im zweiten Durchgang die Nase vorne zu haben. Im Finish aber schafften die Tiroler endlich die Trendwende und sorgten mit 28:26 wieder für Spannung.
Im dritten Satz hingegen startete Hypo erneut verhalten. Dies nutzten die Wiener und brachten ihre Führung über die Runden.
Im vierten Satz schienen die Innsbrucker endlich in Fahrt zu kommen, erarbeiteten sich einen schnellen 8:4-Vorsprung, der lange Zeit gehalten werden konnte. Doch die Wiener kämpften sich auf 16:16 zurück, gingen schließlich sogar mit 24:22 in Führung und machten mit 25:23 den Sieg perfekt.
"Nemec war unser bester Mann, und wir haben Chocholak völlig neutralisiert. Wir haben jetzt einen Riesen-Vorteil", jubelte hotVolleys-Manager Kleinmann. Tirol-Chef Hannes Kronthaler war erwartungsgemäß höchst verärgert. "So geht das nicht. Wir haben geglaubt, die Wiener machen Fehler, und das ist nicht passiert. Die Einstellung war schlecht, wir müssen anders auftreten."
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.