"Wir haben ein Problem im Jugendschutz. Fehlverhalten wird oft zu spät geahndet, sodass der Erziehungseffekt nicht erreicht wird", stellt Sozialreferent Christian Ragger fest. Er will daher das Kärntner Jugendschutzgesetz in Zusammenarbeit mit den Familienrichtern und der Staatsanwaltschaft verschärfen.
Gemeinnützige Arbeiten, wie Müllsammeln im Park oder Reinigungsarbeiten in einem Pflegeheim statt Geldbußen oder bedingter Strafen wären laut Ragger Tätigkeiten, die straffällig gewordenen Jugendlichen zugemutet werden könnten.
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