Seit Februar wird beim Roten Kreuz in Kärnten verhandelt. Dabei geht es insbesondere um eine Sonntags- und Nachtdienstzulage für 375 der 750 Mitarbeiter in Kärnten: Fünf beziehungsweise sechs Euro pro Stunde werden gefordert.
Eine Einigung scheint nicht in Sicht. „Wir haben unser Möglichstes getan, um alles auf dem Verhandlungstisch zu klären“, sagt Heimo Mauczka, Landessekretär der Gewerkschaft vida in Kärnten.
Am Freitag kommt es zu Betriebsversammlungen, es gebe ab sofort „Dienst nach Vorschrift“, heißt es. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, wurde bei der Bundesfachgruppe um Streikfreigabe ersucht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.