Vor Gericht sitzt ein blonder Engel. Doch die 24-Jährige hat es mit einem teuflischen Vorwurf zu tun: Bei einem Streit hatte die Rumänin ihren Freund in Wolfsberg mit einem 34 Zentimeter langen Küchenmesser niedergestochen – der Mann überlebte, der Staatsanwalt klagt "versuchten Totschlag" an.
"Ich wollte ihn nicht töten", beteuert die junge Mutter und schildert ein Martyrium aus Liebe und Hieben, das sie mit dem Opfer verbunden haben soll. Der Prozess wurde vertagt.
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