Seine Fans haben schon hart darauf gewartet, doch nun ist das neue Buch von Bernhard Aichner endlich da! Nach der „Totenfrau“-Trilogie hat der Tiroler Erfolgsautor Anfang Oktober sein neues Werk „Bösland“ präsentiert - die „Krone“ berichtete bereits. Am kommenden Donnerstag (18. Oktober) stellt Aichner sein Buch im Innsbrucker Treibhaus vor. Ein Pflichttermin für alle Aichner-Fans!
„Bösland“ hat am heimischen Büchermarkt wie eine Bombe eingeschlagen. Es ist von 0 auf Platz 1 eingestiegen und liegt sogar vor dem neuen Wolf Haas. Der gebürtige Osttiroler, der mit seiner Familie in Innsbruck lebt, gehört mittlerweile zu den renommiertesten Autoren im deutschsprachigen Raum. Den Durchbruch schaffte Bernhard Aichner mit seiner „Totenfrau“-Trilogie (400.000 verkaufte Bücher), doch auch seine Max-Broll-Krimis sind nicht zu vernachlässigen - ganz im Gegenteil!
Aus einem Albtraum wurde ein Buch
Wer sich mit „der Blum“ - die Hauptprotagonistin der „Totenfrau“ - angefreundet hat, der wird „Bösland“ lieben. „Bösland“ ist ein Albtraum - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. „Ich bin vor zwei Jahren mitten in der Nacht aufgewacht. Schweißgebadet, ich hatte fürchterlich geträumt. Es war eine wahnsinnige Geschichte, in der ein kleiner Junge seine Freundin erschlägt, alles ganz plastisch. Es war wie ein Film, der vor mir ablief. Ich bin aufgestanden und habe alles aufgeschrieben, aus Angst, es wieder zu vergessen“, sagt Aichner zu seinem neuen Buch. Der Bub aus „Bösland“ war 13 Jahre alt, als er am Dachboden eines Bauernhofes das Blutbad mit einem Golfschläger anrichtete. 30 Jahre lang bleibt diese Geschichte geheim, ehe sie mit voller Wucht zurückkommt: Der Junge von damals mordet nämlich wieder
Ein Buch wie eine Droge
Gewohnte Aichner-Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Aber Achtung: Man wird das Buch nur schwer weglegen können! Denn wer einmal einen Aichner gelesen hat, der weiß: Man kommt nicht mehr davon los - vergleichbar mit einer Droge!
Lesung im Treibhaus
Am Donnerstag (18. Oktober) ist Bernhard Aichner um 20 Uhr im Treibhaus in Innsbruck zu Gast. „Für mich ist es immer spektakulär, in meiner Heimatstadt zu lesen, vor allem im Treibhaus, denn da herrscht eine Stimmung wie in einem Hexenkessel. Ich bin also nervös und voll Vorfreude“, sagt Aichner, der diese Woche auch auf der Frankfurter Buchmesse war, vor seinem Heimspiel. Dass sein Buch bereits die Bestsellerliste anführt, freut ihn natürlich ganz besonders: „Ich habe gehofft, dass das Buch durch die Decke geht. Dass es aber derart explodiert, überwältigt mich! Ich bin extrem dankbar, dass so viele Menschen meine Bücher lesen!“
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