Mo, 10. Dezember 2018

Hundehalter-Umfrage:

26.09.2018 16:25

Bedarf an eingezäunten Freilaufzonen in Urfahr

390.000 Euro! So viel Geld wurde bisher 2018 durch die Hundeabgabe eingenommen und soll auch wieder den Vierbeinern zu Gute kommen. Während die Hälfte dem Linzer Tierheim als Subvention gewährt wird, fordert FP-Stadtvize Detlef Wimmer, dass ein Teil in die Verbesserung der Hundeinfrastruktur investiert wird.

„Um die Einnahmen aus der Hundeabgabe zielgerichtet in die Weiterentwicklung der Infrastruktur investieren zu können, wollten wir wissen, wie zufrieden die Linzer Hundebesitzer mit dem städtischen Angebot für ihre Vierbeiner sind“, erklärt FP-Stadtvize Detlef Wimmer.

1432 Fragebögen ausgewertet
Von Juni bis August wurde die Befragung bei den Hundehaltern durchgeführt, 1432 auswertbare Fragebögen sind schlussendlich bei der Stadt eingelangt. Wie bereits berichtet, sehen die Hundebesitzer den größten Nachholbedarf in Sachen Infrastruktur bei Trinkstationen, Abfalleimern und Hundekot-Sackerlspendern. Letztere vielleicht auch deshalb, weil die offene Frage „Was sind die größten Probleme als Hundehalter in Linz?“ bei vielen mit Beschwerden über den zurückgelassenen Hundekot anderer Hundebesitzer beantwortet wurde. Andere Probleme sind rücksichtslose Halter, die sich nicht um Verhaltensregeln kümmern.

Eingezäunte Zonen im Zentrum
Vier von zehn Befragten wünschen sich im Hinblick auf ein harmonisches Miteinander mit spielenden Kindern, Joggern oder Radfahrern auch zusätzliche eingezäunte Freilaufflächen. Gefragt nach dem Wunschort gaben die meisten Frauerln und Herrchen die Stadtteile Urfahr (Donaulände, Heilhamer Park), Kleinmünchen-Auwiesen (Wasserwald, Auwiesen) und die Innenstadt (Donaulände, Volksgarten) an.

„Geld für Investitionen ist da!“
„Von einer derartigen Fläche in Zentrumsnähe würden auf jeden Fall auch Nicht-Hundebesitzer profitieren“, ist Wimmer überzeugt und hofft, dass der für Parkanlagen und Stadtgrün zuständige VP-Stadtvize Bernhard Baier die Umsetzung bisher aufgeschobener Investitionen, die nun aufgrund der gestiegenen Subvention möglich sein sollen, rasch vorantreibt. „Geld für Investitionen ist da!“, so Wimmer. 

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