Mi, 21. November 2018

Umfrage gestartet

03.09.2018 09:43

Pflege im Heim oder doch daheim

Ein Thema, das wohl jeden Menschen mindestens einmal im Leben betrifft. Was passiert, wenn man älter wird und auf Hilfe angewiesen ist? Welche Möglichkeiten es im Burgenland gibt und wo man Unterstützung erhält, steht nun im neuen Pflegeatlas des Landes, den Landesrat Norbert Darabos vorgestellt hat.

„Im Burgenland gibt es derzeit 44 Heime, in denen rund 2000 Menschen leben“, so Landesrat Darabos. Und er führt weiter aus, dass das Land die Pflege in den eigenen vier Wänden forcieren will.

„Seit heuer gibt es daher von der Sozialabteilung einen Zuschuss für die 24-Stunden-Pflege zuhause in der Höhe von maximal 600 Euro. “Rund 700 Anträge wurden dafür bis Ende Juli gestellt und in den meisten Fällen auch gewährt", so Darabos.

Ab 2019 wird es in jeder Bezirkshauptmannschaft Sozial- und Pflegeberater geben. Sie sind Ansprechpartner für jede Form von Pflege und werden auch Hausbesuche machen. Und es ist eine Umfrage geplant, mit der man erheben will, wie hoch der Bedarf an Pflege zu Hause ist. Kritik daran kommt von der VP, die darin nur eine Verzögerungstaktik vermutet.

Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung

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