Am zweitlukrativsten war die Rats-Tätigkeit an der Musik-Uni Wien. Dort erhielten die Mitglieder 2008 im Schnitt 17.100 Euro für ihre Tätigkeit, auf Platz drei liegt die Medizin-Uni Wien mit je 15.300 Euro. Immerhin konnte die Wiener Mediziner ihre Aufwendungen für die Räte gegenüber dem Jahr 2007 aber halbieren, während sich die Kollegen in Innsbruck gegenüber 2007 das Doppelte gönnten.
Der Rechnungshof erstellt alle zwei Jahre einen Einkommensbericht für Einrichtungen im Bereich der öffentlichen Wirtschaft des Bundes, zu denen auch die Universitäten gezählt werden.
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