13.08.2018 06:00 |

Trotz Rückschlägen

Ärzte positiv: Niki Lauda gilt als Vorzeigepatient

Elf Tage nach der Lungentransplantation ist der Genesungsprozess von Niki Lauda - trotz kleinerer Rückschläge - weiterhin auf Schiene. Unsere Rennsportlegende macht fleißig Atem- und Sprechübungen, gilt als Vorzeigepatient. Gerüchte über den Gesundheitszustand will das Wiener AKH „nicht kommentieren“ ...

Immer wieder gibt es Spekulationen um die neue Lunge und die ebenfalls transplantierte Niere des 69-Jährigen. Doch wie geht es Niki Nazionale nach der schweren Operation („Wie von einem Panzer überrollt“) bei seinem bisher schwierigsten Kampf zurück ins Leben wirklich? Faktum ist: Der Heilungsprozess braucht Zeit, es gibt aber kleine Fortschritte.

Österreichs Rennsportlegende hält sich penibelst an die Vorgaben des siebenköpfigen Teams an Spitzenärzten im Wiener AKH, Lauda gilt in der Chirurgie-Station als Vorzeigepatient. Die Mediziner sind jedenfalls vorsichtig positiv. Indes will das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien auch weiterhin (böse) Gerüchte über den Gesundheitszustand nicht kommentieren.

Stress, Aufregung und Ansteckungen vermeiden
Derzeit hat nur der engste Familienkreis - Ehefrau Birgit und die beiden erwachsenen Kinder - Zugang zu Niki Lauda. Es gilt - besonders in den nächsten Wochen -, jedweden Stress, Aufregung oder mögliche Ansteckungsherde zu vermeiden. Das hat höchste Priorität. Für den bisher praktisch rund um die Uhr am Handy erreichbaren Workaholic bringt das freilich eine radikale Umstellung des Alltags mit sich. Doch Niki hört auf seinen Körper und die ihn behandelnden Ärzte.

Christoph Budin, Kronen Zeitung

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