Dass Filme manchmal eine eigenartige Wirkung auf Menschen haben, weiß man ja. Mel Gibsons "Die Passion Christi" scheint auch in die Kategorie zu fallen, denn nach dem Konsum des Films hat sich ein Paar in Georgia gegenseitig verprügelt und in Florida hat sich ein lang gesuchter Räuber gestellt.
Wie der "Statesboro Herald" laut Ananova.comberichtete, waren eine 34-jährige Frau und ein 33-jährigerMann - eigentlich ein Liebespaar - nach dem Film in einen solchenStreit geraten, dass sie gegenseitig auf sich einschlugen. DasErgebnis: Die Frau wurde an Arm und Gesicht verletzt, ihr Liebstererlitt einen Schnitt am Arm - angeblich verursacht von einer Schere- und stand im zerfetzten T-Shirt da. Dass es soweit kommen konnte,konnten beiden schon kurz nach der "Schlägerei" nicht mehrverstehen. Angefangen hatte es jedenfalls damit, dass sie sichnicht einigen konnten, ob "Der Vater" in der Heiligen Dreifaltigkeitsymbolisch gemeint ist oder nicht.
Geständnis nach "Die Passion Christi" Ein Bankräuber in Florida hatte ein etwas anderesErlebnis, nachdem er den Film gesehen hatte. Laut Palm Beach Postwar der seit dem bewaffneten Überfall im Jahr 2001 Gesuchtebei der Polizei aufgetaucht, hatte gestanden, dass er den Raubbegangen hatte und gab an, dass er nach "Die Passion Christi"das Gefühl hatte, wieder "rein" sein zu wollen. Also stellteer sich. Außerdem sei der Mann laut Polizei schwer krankund habe angegeben, dass er es leid sei, in seinem Wagen zu leben,keinen festen Wohnsitz mehr zu haben und jedesmal die Nerven fastwegzuschmeißen, wenn er einem Polizisten begegnete.
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