Der 52-Jährige zeigte sich bei seiner Einvernahme laut Exekutive nicht geständig. Er meinte, dass es sich bei den geschleppten Personen um "Autostopper" aus Rumänien handle. Diese hätten als EU-Bürger Reisefreiheit.
Zwei Festnahmen
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt folgte seiner Argumentation nicht: Der 52-Jährige und sein 42-jähriger Komplize wurden wegen Verdachtes der qualifizierten Schlepperei festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht.
Die sieben Mitfahrer aus dem Kosovo - Vater und Mutter sowie fünf Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren - stellten Asylanträge. Sie wurden nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt und in die Grenzbezirksstelle Neusiedl am See gebracht.
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