"Es ist nichts Ungewöhnliches, dass so ein Ereignis nach einem Sturm wie vergangenes Wochenende eintritt", erklärte man seitens des Tourismusbüros Purbach. Durch stickstoffangereichertes Wasser, das im Schilfgürtel entsteht, würden die Tiere zu wenig Sauerstoff bekommen. Besonders empfindlich seien hierbei Hechte und Zander, Karpfen seien resistenter.
Gefunden wurden die toten Fische laut dem ORF-Bericht im Purbacher Seekanal und im Ruster Seekanal. Dort habe die Gewässeraufsicht auch bereits Wasserproben genommen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich am Dienstag vorliegen.
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.