Grund für die mögliche "Übersiedelung" nach Klagenfurt: Das eigentliche Heimstadion des rumänischen Meisters in der Kleinstadt 50 Kilometer nordöstlich von Bukarest ist für die Austragung internationaler Spiele nicht geeignet.
"In Klagenfurt ist die Infrastruktur perfekt, in Bukarest oder Cluj (Klausenburg, Anm.) wollen wir nicht spielen", sagte Team-Manager Mihai Stoica am Rande eines Lokalaugenscheins in Klagenfurt.
Warten auf die Zustimmung der UEFA
Ein entsprechendes Ansuchen zur Genehmigung des Planes wurde vom Club bereits an die UEFA geschickt. Entscheidung ist allerdings noch keine gefallen. "Ich glaube, dass es unmöglich ist, einen besseren Spielort zu finden. Ich hoffe auf die Zustimmung der UEFA", meinte Stoica.
Riesenansturm auf Klagenfurt?
Dass es für rumänische Fans schwierig wäre, den Spielort zu erreichen, glaubt der ehemalige Manager von Steaua Bukarest nicht. "Alleine in Italien leben rund eine Million Rumänen, und Klagenfurt liegt ja praktisch an der Grenze zu Italien", sagte Stoica.
Für das Kärntner Publikum wären die Spiele ebenso interessant, da in der Champions League attraktive Gegner zu erwarten sind.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.