Birnbacher war von ÖVP-Chef Josef Martinz und dem damaligen Landeshauptmann Jörg Haider (BZÖ) im Jahr 2007 zur Abwicklung des Millionen-Deals herangezogen worden. Birnbacher ist auch Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater der Familie Martinz.
Erst im Frühjahr 2008 war bekanntgeworden, dass Birnbacher neben einem Fixum von 100.000 Euro eine vom Verkaufserlös abhängige Provision von 1,5 Prozent zugesagt wurde. Auf Druck der Öffentlichkeit verzichtete Birnbacher auf die Hälfte des Geldes, man einigte sich auf ein Brutto von sechs Millionen Euro. "Die prozentuelle Bemessung auch des reduzierten Erfolgshonorars ist nicht nachvollziehbar", wird der Rechnungshof nun laut Medienberichten zitiert.
Symbolbild
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