Mit zwei Helfern war der Landwirt - oberhalb seines Anwesens - auf dem Kilzerberg mit Forstarbeiten beschäftigt. Gegen 8.35 Uhr fuhr er auf der Forststraße bergwärts. Dabei kam er mit dem Traktor auf dem etwa drei Meter breiten Straßenstück rechts von der Fahrbahn ab.
Die Zugmaschine überschlug sich und blieb in einer Baumgruppe am Dach liegen. Der Mann wurde beim Überschlag durch die Dachluke der Fahrerkabine geschleudert. Dabei wurde er zwischen dem Dach der Zugmaschine und einem darunter liegenden Wurzelstock eingequetscht.
Helfer hören nur einen "Kracher"
Die beiden Helfer - sie befanden sich etwa 100 Meter von der Unglücksstelle entfernt - haben den Unfall nicht beobachtet. Sie gaben an, nur einen "Kracher" gehört zu haben.
Für den verunglückten Landwirt kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod durch Genickbruch feststellen. Der 49-Jährige hinterlässt zwei Söhne.
Symbolbild
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