Zu zehn Monaten Haft, zwei davon unbedingt, ist am Montag ein Kärntner verurteilt worden, der über fast ein Jahr hinweg mit seinem Handy pornographische Bilder von Kindern und Jugendlichen als MMS-Nachrichten verschickt hatte. Auch soll er mehrere Personen bedroht haben.
Richter Manfred Herrnhofer fand, dass in diesem Fall ein Teil der Strafe abzusitzen ist: Für zwei Monate wandert der Mann, der sich beim Prozess leugnend verhielt, hinter Gitter. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.
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