Man hatte bereits mit dem Schlimmsten gerechnet. Am Samstagmorgen machten sich die Suchtrupps am Mölltaler Gletscher wieder auf den Weg zur Gletscherspalte, wo der "Verschüttete" vermutet wurde.
Keine Person in Gletscherspalte gefunden
Als die Trupps die Gletscherspalte um cirka 10 Uhr großräumig vom Schnee befreit hatten und keine Person auffindbar war, konnte man bereits annehmen, dass sich der Skifahrer offenbar selbst befreit hatte.
Mutter per SMS über Wohlbefinden informiert
Kurze Zeit später folgte die erlösende Nachricht, wonach der tschechische Urlauber seine Mutter per SMS informiert habe, dass er wohlauf sei und die Nacht mit drei Soldaten in einem Bibak verbracht habe.
Ein glückliches Ende der größten Suchaktion am Mölltaler Gletscher in diesem Winter.
Symbolbild
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