Die Schneemassen lösten sich hinter der Bergstation der Kaiserburgbahn abseits der Pisten. Da frische Spuren dreier Snowboarder in den Hang führten, wurde die Suchaktion gestartet. Am Nachmittag war bei der Polizei noch niemand als vermisst gemeldet. "Es kann aber bis 22.00 Uhr dauern, bis jemand vermisst wird", meinte ein Polizeisprecher.
Am späten Nachmittag wurde klar, dass jener Snowboarder, der das Schneebrett ausgelöst hatte, nicht unter die Lawine gekommen war und sicher ins Tal abgefahren war. Die Spuren im Schnee hätten das eindeutig gezeigt, hieß es seitens der Alpin-Einsatzleitung. Der verantwortliche Wintersportler blieb vorerst unbekannt.
Symbolbild
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