Auch die Bestreikung von Sprachwochen, Schulsportwochen oder ähnlichen Veranstaltungen sei diskutiert worden. "Es herrscht totale Empörung und Unverständnis bei den Lehrern", sagte Altersberger. Die Dienstversammlungen der Pflichtschullehrer in Kärnten finden erst am kommenden Montag statt.
Fast 600 Posten gefährdet
Die Lehrergewerkschaft befürchtet, dass durch die von Schmied beabsichtigte Regelung allein in Kärnten 300 Posten in den Pflichtschulen und 280 an den höheren Schulen gefährdet seien.
Der Schulreferent des Landes Kärnten, Uwe Scheuch (BZÖ), hatte zwei Stunden Mehrarbeit der Lehrer zuletzt als durchaus gerechtfertigt bezeichnet. Er kritisierte die Protestaktion und sprach von Politik auf dem Rücken der Schüler.
Symbolbild
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