"Besorgniserregend ist das Gleichbleiben der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat, üblicherweise sinkt im Laufe des Februars saisonbedingt die Arbeitslosigkeit im Jahresverlauf schon wieder. Ursache für diese unerfreuliche Entwicklung ist neben der schlechten konjunkturellen Entwicklung auch die schlechte Wetterlage, die sich an den Bauarbeitslosenzahlen deutlich zeigt", betone Johannes Kopf, Vorstand des AMS.
Vom kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit waren alle Bundesländer betroffen. Den relativ stärksten Zuwachs gab es in Oberösterreich (plus 44,2 Prozent), gefolgt von Salzburg (42,6 Prozent), Vorarlberg (30,7 Prozent). Kärnten liegt mit einem Plus von 30,0 Prozent auf Rang vier. Bei der Jugendarbeitslosigkeit in Kärnten verzeichnete das Arbeitsmarktservice im Februar sogar eine Zunahme von 47 Prozent.
Symbolbild
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