Während Millionen in die Kinos laufen, um den neuen Pixar-Film „Findet Nemo“ zu sehen, zittern die realen Verwandten des animierten Clownfischs um ihre Existenz: Der Streifen löste einen bis jetzt nie gekannten Ansturm auf die Tropenfische aus. Krone.at appelliert an alle Eltern: Legt kein Aquarium mit Clownfischen unter den Christbaum!
Nemo ist rot mit weißen Streifen und gemeinsammit seinem Vater Marlin der Star des neuen Pixar-Films "FindetNemo", der jetzt auch bei uns anläuft (mehr siehe Linkbox).Weltweit erfreut(e) der süße Clownfisch Millionen Menschen- vor allem die Kinder. Und die liefen daraufhin zu ihren Elternund baten und bettelten, bis sie ihnen auch so einen herzigenFisch kauften.
"Wir halten es für nötig, dieÖffentlichkeit zu informieren" In dem südpazifischen Inselstaat Vanuatu hat"Findet Nemo" deshalb einen bis dato noch nie gekannten Ansturmauf die glitzernden Zierfische ausgelöst. "Derzeit werdensolch große Mengen an Fischen herausgeholt, dass wir esfür nötig ansahen, die Öffentlichkeit zu alarmieren",warnte der Sprecher der Tourismusindustrie auf Vanuatu. Er hofft,dass die Regierung einschreitet und erhält, was vom Tierlebenunter Wasser noch übrig sei, und dass der Boom nach den edlenZierfischen bald nachlässt.
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