Strutz-Rückzug

Strutz geht als Dritter Landtagspräsident

Kärnten
02.12.2008 17:29
Bei einer Pressekonferenz am Dienstag hat es zunächst heftige Kritik von Martin Strutz an der frisch angelobten Regierungskoalition gegeben. Das BZÖ werde der Regierung "keine Schonfrist geben, da es sich um eine alte Regierung handelt". Gleichzeitig bestätigte Strutz Medienberichte, wonach er die Funktion als Dritter Landtagspräsident in Kärnten abgeben wird.

Der Rückzug aus der Führungsfunktion im Kärntner Landtag sei auch eine Konsequenz aus der jüngsten Debatte über Strutz' Mehrfachbezüge und der BZÖ-internen Regelung, wonach Politiker maximal 4.800 Euro netto verdienen dürfen.

Strutz kündigte rechtliche Schritte an
Die kolportierten Gehälter bezeichnete der orange Generalsekretär als falsch und kündigte rechtliche Schritte an. Der Dienstvertrag belaufe sich derzeit auf 8.000 Euro brutto, dazu komme eine Gage von rund 6.000 Euro als Landtagspräsident.

Reduktion auf Abgeordnetengehalt
Dies werde nun auf ein normales Abgeordnetengehalt reduziert, Überschüsse würden in den Sozialfonds gesteckt. Strutz forderte auch seine "Kollegen" auf, deren Gehälter offenzulegen.

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