Gagenkaiser

SP-Betriebräte geraten unter Beschuss

Kärnten
24.11.2008 18:12
Die Gagendiskussion weitet sich aus! Nach der Kritik am Einkommen des Dritten Landtagspräsidenten Martin Strutz (BZÖ) geraten zwei SP-Funktionäre unter Beschuss. Auch die LKH-Betriebsräte Gebhard Arbeiter und Arnold Auer erweisen sich als Gagenkaiser.

Gebhard Arbeiter, mächtiger LKH-Zentralbetriebsratsobmann, kommt monatlich auf 8.500 Euro brutto, 14 Mal im Jahr. Und er bestreitet das gar nicht. "Monatlich verdiene ich etwas über 5.000 Euro netto - als karenzierter LKH-Bediensteter und als Landtagsabgeordneter", stellt er im "Kärntner Krone"-Gespräch fest. 

Arbeiters Stellvertreter Arnold Auer steht spätestens ab März ebenfalls ein Geldregen ins Haus. Als Spitzenkandidat der Klagenfurter SPÖ hat er sein Landtagsmandat sicher, zusammen mit der Gage als karenzierter OP-Gehilfe wird das 9.000 Euro brutto im Monat ausmachen. "Betriebsräte, die in Zeiten wie diesen solche Beträge kassieren - diese Optik ist schief", lautet die Kritik. 

von Fritz Kimeswenger, Kärntner Krone

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Kärnten
24.11.2008 18:12
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung