Gebhard Arbeiter, mächtiger LKH-Zentralbetriebsratsobmann, kommt monatlich auf 8.500 Euro brutto, 14 Mal im Jahr. Und er bestreitet das gar nicht. "Monatlich verdiene ich etwas über 5.000 Euro netto - als karenzierter LKH-Bediensteter und als Landtagsabgeordneter", stellt er im "Kärntner Krone"-Gespräch fest.
Arbeiters Stellvertreter Arnold Auer steht spätestens ab März ebenfalls ein Geldregen ins Haus. Als Spitzenkandidat der Klagenfurter SPÖ hat er sein Landtagsmandat sicher, zusammen mit der Gage als karenzierter OP-Gehilfe wird das 9.000 Euro brutto im Monat ausmachen. "Betriebsräte, die in Zeiten wie diesen solche Beträge kassieren - diese Optik ist schief", lautet die Kritik.
von Fritz Kimeswenger, Kärntner Krone
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