Der Hürdensprinter Lichtenegger war im Vorjahr in zwei Trainingskontrollen am 20. beziehungsweise 22. November positiv auf die verbotene Substanz Norandrosteron getestet worden. Weil dies bereits sein zweites Vergehen war - 2003 wurde ebenfalls Nandrolon nachgewiesen - wurde er vom ÖLV lebenslang gesperrt.
Karriere schon beendet
Lichtenegger hatte zwar im heurigen August erklärt, er nehme die Entscheidung des ÖLV zur Kenntnis. Diese habe aber keine Relevanz mehr, weil er seine aktive Sport-Karriere im Dezember 2007 beendet habe, sagte der Kärntner damals. Dennoch berief er später vor der höchsten nationalen Instanz. Nach der für ihn negativen Entscheidung bleibt Lichtenegger noch der Gang vor das Oberste Sportgericht in Lausanne.
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