Der für die Tour gemietete Bus der Marke Sestra stammt aus der 200-er Reihe, welche bis Ende der Siebzigerjahre serienmäßig hergestellt wurde. Und damals hat man es mit den Abgasen und den Kohlendioxidemissionen eben noch nicht so genau genommen. Während im Bus mit Erfolgen für Kärntens Natur geworben wird, fliegt hinten der Dreck aus dem Auspuff.
"Der Bürobus ist nur angemietet. Das Fahrzeug kommt wegen eines firmeninternen Engpasses aus Deutschland. Wir selbst haben ihn nur für unsere Zwecke überklebt", argumentiert Scheuch. Deshalb ist der Bus auch mit einem Bielefelder Kennzeichen in Kärnten unterwegs. Dieses wird an den Veranstaltungsorten mit dem Kärnten-Logo überdeckt.
Scheuch: "Während der Fahrt ist das natürlich nicht möglich." Er ist trotz dieses "Fauxpas" aber grundsätzlich zufrieden mit dem Ergebnis seiner Bustour.
von Marcel Santner, Kärntner Krone
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