Zuerst waren es 1,5 Millionen, danach 2,89 Millionen Euro, die das Land für Bad Saag der Stadt zahlen wollte. Landeshauptmann Jörg Haider begründet dies damit, dass das Areal - ein früherer Fabriksstandort der Bleiberger Bergwerksunion - kontaminiert sei, was den Wert beeinträchtige. Jetzt spricht Haider von drei Millionen Euro als Kaufsumme. Und im einstimmigen Regierungsbeschluss sind gar die von Klagenfurts Vizebürgermeister Walter Zwick geforderten 3,3 Millionen enthalten.
Abgewickelt werden soll der Ankauf des 11.000 Quadratmeter großen Seegrundes in Techelsberg direkt über die See-Immobiliengesellschaft (SIG), finanziert aus Mitteln des Zukunftsfonds sowie Einnahmen der Motorbootsteuer.
Andreas Ulbing, Sprecher jener Bürgerinitiative, die 27.000 Unterschriften gesammelt hatte: "Der Kauf durch das Land ist ein erster richtiger Schritt."
von Hannes Wallner, Kärntner Krone
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.