Aus kriminaltaktischen Gründen wurden weder der Ort der Sicherstellung noch das Ziel der Postsendung genannt. Es handle sich jedoch um keinen osteuropäischen Staat, sagte ein Kriminalist.
130 Schmuckstücke und Uhren
Die Ermittler gehen von einem Fall von internationaler Bandenkriminalität aus, Interpol wurde eingeschaltet. Die 130 Schmuckstücke und Uhren stammen vermutlich von mehreren Einbruchsdiebstählen, die nicht zwangsläufig in Wien verübt wurden.
Zu sehen sind die Beutestücke im Internet auf der Homepage des Innenministeriums (siehe Infobox) unter der Rubrik "Aufgefunden - Sachen - Schmuck Teil 9-13".
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