Er habe pro Vaterschaft zwischen 150 und 200 Euro kassiert. Die Frauen hätten im Gegenzug eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten, erklärte der 54- Jährige der Pariser Polizei am Mittwoch.
Die meisten der Mütter bestehen allerdings derzeit noch immer darauf, dass der Franzose der leibliche Vater ihrer Kinder sei. Vaterschaftstest sollen jetzt Klarheit bringen. Einige der Frauen gaben gegenüber der Polizei an, bis zu 7.500 Euro monatlich an Sozialleistungen erhalten zu haben. Insgesamt könnte der entstandene Schaden durch unrechtmässig bezogene Staatsmittel jährlich fast eine Million Euro betragen.