Die 5000 bis 30.000 Jahre alten Malereien in Queensland drohen für immer verloren zu gehen. Auf Wunsch der Aborigines hat die Regierung dem Kärntner und seinem Partner, Günther Fölser, den
Auftrag erteilt, die Relikte zu sanieren.
Wo die gesamte Technik versagt
"Ohne die Aborigines, mit denen wir uns sehr gut verstehen, kommt man hier nicht mehr heraus. Sie haben uns an besondere Orte geführt, wo über Jahrtausende hinweg Rituale abgehalten wurden. Hier hat dann die gesamte Technik versagt", berichtet Steiner aus dem Busch.
Lage der Gebetsstätten bleibt geheim
Er ist an besondere Orte gelangt, die er nur betreten dürfe, weil er die alten Zeichen rettet - die genaue Lage der Gebetsstätten bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Steiner: "Viele der Zeichen sind aber kaum mehr zu erkennen. Hoffentlich gelingt es uns, die Farben richtig zu verstärken."
von Thomas Leitner, Kärntner Krone
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