Fr, 24. November 2017

Zu schnell unterwegs

30.11.2013 19:22

Porsche-Mitarbeiter zerlegt 800.000-Euro-Prototyp

Ein Mitarbeiter des Autoherstellers Porsche ist kurz vor der Markteinführung mit einem Prototyp des neuen Modells 918 Spyder in eine Leitschiene gekracht. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Samstag.

Der Lenker überstand den Unfall - der sich bereits am 20. November bei Ludwigsburg in Baden-Württemberg ereignet hatte, aber erst jetzt durch einen Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins "Focus" öffentlich wurde - laut Porsche unverletzt, sein Beifahrer erlitt leichte Blessuren.

Der Schaden an dem rund 800.000 Euro teuren Sportwagen liegt nach Porsche-Angaben bei rund 100.000 Euro. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war. Um die Geschwindigkeit des Autos zu ermitteln, wurde die Datenbox des Fahrzeugs beschlagnahmt, wie die Polizei erklärte.

Der Wagen soll in einer limitierten Auflage von 918 Stück auf den Markt kommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden