Da entscheidet der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs darüber, was auf unseren Straßen zu passieren hat! Sind wir nur als Nettozahler akzeptiert und haben ansonsten keine Rechte? Hoffentlich steht die österreichische Regierung auf und wehrt sich. Wenn es nicht anders geht, dann eben so, dass sich der Transit durch unser Land überhaupt nicht rechnet, weder finanziell noch zeitmäßig. Die Mehrkosten, die die österreichischen Straßenbenützer ebenfalls treffen würden, könnten z. B. durch Kfz-Steuererleichterungen aufgefangen werden. Die Österreicher leisten ja mit ihren Steuern einen Beitrag, dass unsere Straßen befahrbar sind. Also Schluss mit dem Einknicken vor der EU, stattdessen einstehen für das eigene Volk.
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