Herbert Kickl sprach bei seiner 1.-Mai-Rede in Linz über „die guten alten Zeiten“, als damals in der Schule noch „nachgeholfen“ werden konnte, wenn ein Kind nicht „gespurt“ hat. Große Empörung natürlich in den Regierungsparteien, sodass jetzt drei Vertreterinnen dieser sich bemüßigt fühlen, um „Gemeinsam gegen Gewalt an Kindern“ aufzurufen. Na ja, also welche Parteien waren es denn, die sich nach 1955 das Land Österreich jahrzehntelang politisch untereinander aufgeteilt haben? Und egal in welchem Bereich hat man ja damals in „den guten alten Zeiten“ ohne Parteibuch von SPÖ und ÖVP eh keine Anstellung bekommen, und schon gar nicht im Schuldienst als Lehrer! Insofern ist anzunehmen, dass die zwei Vertreterinnen dieser Regierung von ÖVP und SPÖ schon wieder Erinnerungslücken ihrer eigenen parteipolitischen Vergangenheit aufweisen, wer damals die Kinder in der Schule mit Gewalt gezüchtigt hat, oder aber Herbert Kickl und die FPÖ medial wieder nur schlechtreden wollen! Im Endeffekt wieder rhetorisch genial von Herbert Kickl am 1. Mai: Fettnäpfchen ausgelegt, und die Regierung, zumindest ÖVP und SPÖ, mit einem Bauchfleck hinein!
Stefan Scharl, Klosterneuburg
Erschienen am Fr, 22.5.2026
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