Um das desolate Budget in den Griff zu kriegen, denkt die Bundesregierung wieder einmal daran, die Senioren zu „rupfen“. An der Spitze Meinl-Reisinger, die „Arbeite bis zur Urne“ als Motto hat. Gegen die geplanten Kürzungen wendet sich der Seniorenrat, der aus dem Pensionistenverband, dem Seniorenbund, dem ÖSR und den ÖGB-Pensionisten besteht. Zu den Gesprächen ist der ÖSR (Österreichische Seniorenring) mit Thomas Richler nicht einmal eingeladen. Man will den ca. 34.000 „blauen“ Senioren kein Gehör schenken. Pfui, Demokratie geht anders!
Johann Lach, Villach
Erschienen am Fr, 15.5.2026
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