Juni ist „Pride-Monat“. Da wurde jetzt in Wien auch die „Regenbogen-Parade“ zelebriert; angeblich gab es 300.000 Teilnehmer. Es durften Politiker natürlich auch nicht fehlen. Unter denen war auch die Ex-Justizministerin Zadić. Für sie war es wichtig, „ein Zeichen gegen Hetze und Gewalt“ zu setzen. Außerdem ist für sie die Regenbogen-Parade eine politische Demonstration. Und wie zu erfahren war, gab es für die Regenbogen-Parade mehr als 600.000 Euro Steuergeld. Das ist bemerkenswert. Es gibt ein staatliches Sparprogramm, welches die Bürger und Steuerzahler – wen denn sonst? – voll trifft. Aber für diese schrille Veranstaltung wird das Steuergeld ganz locker aus dem Ärmel geschüttelt. Es gäbe aber genug andere, wichtige Verwendungsmöglichkeiten für diese große Menge Geld. Fürchtet etwa jemand, dass es ohne Steuergeld diese Parade nicht gäbe?
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Mo, 16.6.2025
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