Das abschreckende Beispiel in Deutschland, wo eine Dreierkoalition kläglich gescheitert ist und sich selbst aufgelöst hat, war anscheinend für Österreich, wo man an einem ähnlichen Modell bastelt, nicht abschreckend genug. Größere Gegensätze und weniger Gemeinsamkeiten als zwischen Türkis, Rot und Pink kann es kaum geben, auch wenn alles schöngeredet wird und man sich auf diverse Erfahrungswerte beruft. Jedenfalls müssten sich alle Protagonisten so weit verbiegen, dass von der ursprünglichen Ideologie und Parteipolitik wenig übrig bleibt und die Zusammenarbeit bestenfalls in faule Kompromisse mündet. Konstruktive Lösungen gibt es vermutlich nur in der Ankündigung. Denn in der Realität werden sie nicht umsetzbar sein, weil sich die Parteien gegenseitig blockieren. Und der kleinste gemeinsame Nenner kann für eine Legislaturperiode nicht wirklich reichen. Das „Zuckerl“, wie es verharmlosend bezeichnet wird, ist schon im Vorfeld, wie zu erwarten war, gescheitert. Denn sonst würde jene Einrichtung, die eigentlich die Probleme des Landes lösen soll, nämlich die Regierung, selbst zum größten Problem werden.
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