Gerade jene Parteien, die vorgeben, sich besonders für Frauen-Rechte einzusetzen, begeistern sich weiterhin für die Zuwanderung von überwiegend jungen muslimischen Männern, die aus frauenverachtenden Kulturen kommen. Warum verschließen sie die Augen davor, was sich in nicht so ferner Zukunft für Frauen ändern könnte, wenn diese neu bei uns Eingebürgerten dann unsere politischen Entscheidungsgremien erobern (Gemeinderäte, Landtage und Nationalrat)? Leider sind sie auch blind dafür, dass der Großteil der Frauen, die ein Kopftuch tragen, von ihren Familien dazu gezwungen werden, das beginnt ja schon bei jungen Mädchen in der Schule, denn der Anblick von Mädchen und Frauen ohne Kopftuch und öfters auch ohne weitere Verhüllung könnte ja männliche Gelüste wecken!? Allerdings gibt es ca. 10–15%, die aus religiösen Gründen das Kopftuch tragen wollen. Das sind aber jene, von denen nicht zu erwarten ist, dass sie sich unserer Kultur anpassen wollen und mit ihrer fundamentalistischen Auslegung der Religion verbunden sind. Fundamentalistische Religionen sind abzulehnen und haben schon viel Übel über die Menschheit gebracht. Bei Intoleranz stößt Toleranz an ihre Grenzen (Karl Popper). Deshalb sollte Religionsfreiheit hinter der Freiheit an persönlicher Entfaltung zurückstehen! Bezüglich Kopftuchzwang lässt die österreichische Politik betroffene Frauen und Mädchen leider vollkommen im Stich! Hier wäre dringender Handlungsbedarf gegeben.
Doris Linser, Innsbruck
Erschienen am Mi, 30.10.2024
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