Bundespräsident Alexander Van der Bellen setzte sich stets für noch mehr Zuwanderung ein. Mittellose „Gäste“ aus den ärmsten Ländern der Welt lagen ihm besonders am Herzen. 2017 schoss er den Vogel ab, als er meinte: „Eines Tages werden wir alle Frauen bitten müssen, als Zeichen der Solidarität und gegen die Islamophobie ein Kopftuch zu tragen. Unfassbar, was hat er sich nur dabei gedacht? Inzwischen wachsen uns die Probleme mit diesen neuen Mitbürgern dermaßen über den Kopf, dass sich sogar beim Staatsoberhaupt eine gewisse Einsicht bemerkbar macht. Plötzlich fordert er: „Jeder müsse Deutsch lernen und sich an unsere Gesetze halten, alle, die das nicht begreifen, seien nicht willkommen.“ Kaum zu glauben, wie kam es so abrupt zu diesem Bewusstseinswandel? Das Wahlergebnis vom 29. September könnte recht hilfreich gewesen sein.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am Mi, 30.10.2024
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