Es müsste allmählich einleuchtend sein, dass Schlepper- und illegale Migrantenaufgriffe in der derzeitigen Form keinen Sinn ergeben, da kein Nachbarland zu einer Rücknahme (entgegen EU-Recht) bereit ist. Vielmehr führt die sogenannte Grenzüberwachung zu enormen Kosten und zu einem Abladen der europäischen Flüchtlingsproblematik auf Österreich. Dies ergibt die Frage, wie lange sich das kleine Österreich – angesichts einer rezessiven Wirtschaft – die Aufnahme Hunderttausender Menschen (und fast täglichen „Aufgriffen“) der letzten Jahre zur Rundumversorgung noch leisten kann. Offensichtlich ist die Grenzüberwachung nicht in der Lage, direkte Aufgriffe an der Grenze zu bewerkstelligen, um ein Betreten österreichischen Bodens zu verhindern. Die vereinbarte Rücknahme von illegalen Einwanderern aus Deutschland ist unverständlich und ein Novum in der EU, da kaum nachvollziehbar ist, ob die rückgestellten Personen tatsächlich aus Österreich, Tschechien oder sonst woher kommen.
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