Nicht die derzeitigen Pensionisten sind das Problem, die ja ihr ganzes Leben für ihre Pension eingezahlt haben! Vielmehr sind es die Arbeitnehmer, welche sich dem neuen Trend anschließen und ihre Work-Life-Balance leben, das bedeutet, mit gut der halben Arbeitszeit nur geringfügig weniger zu verdienen. Das hat gleich zwei negative Auswirkungen. Zum einen wird der Generationenvertrag torpediert, da auch wesentlich weniger Pensionsbeiträge der Einzelnen eingezahlt würden, andererseits aber auch ein massiver Fachkräftemangel verursacht, da für einen Fulltime-Job gleich zwei Facharbeiter benötigt würden. Hier aber wäre der Staat gefragt, um einzugreifen, ohne aber, dass auch die geschädigt würden, die – wie z.B. Alleinerziehende – wirklich nicht Vollzeit arbeiten können.
Harald Eitzinger sen., Aurolzmünster
Erschienen am So, 19.4.2026
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