Deutschlands ehemaliger Außenminister Joschka Fischer durfte in Wien seine weisen Worte kundtun. Wer hat diesen Rabauken eigentlich eingeladen? Für mich ist das kein Sympathieträger. Einst war er Berufsdemonstrant, später ging er in die Politik und wurde unter anderem sogar Außenminister. Er wollte die Türkei als Vollmitglied in der EU und er hat unser Land beleidigt. Als er aufgefordert wurde, er möge sich entschuldigen, meinte er: „Einen Teufel werde ich tun.“ Jetzt kommt er daher und möchte, dass wir unsere Neutralität aufgeben. Was bildet sich dieser Arroganzling eigentlich ein? Herr Fischer, wir brauchen Ihre Ratschläge nicht. Bleiben Sie daheim und pflegen Sie meinetwegen Ihre Turnschuhe, die waren schließlich stets Ihr Markenzeichen.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am So, 19.4.2026
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