Ungarn hat gewählt, die Demokratie lebt, der ungarische Staat ist gerettet. So ungefähr lautet die offizielle Variante des Ergebnisses des magyarischen Urnengangs. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob Ungarn gerettet ist, aber eines ist klar: Es wird einmal finanziell profitieren, denn offenbar hat hier ein unausgesprochener Kuhhandel zwischen den EU-Funktionären und den ungarischen Wählern stattgefunden: 20 Milliarden für Ungarn, 90 Milliarden für die Ukraine. Wer das zahlt, ist geübten EU-Bürgern ja wohl klar, und zwar nicht nur die 110 Milliarden, sondern auch alles, was durch eine Endlosprolongation des Ukraine-Krieges dann noch so anfällt. Und dann wird sich sogar für den ungarischen Wähler die Frage stellen, ob Ungarn im Endeffekt wirklich profitiert hat.
Wolfgang Mitteregger, per E-Mail
Erschienen am So, 19.4.2026
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