Die Ukraine will Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 von den europäischen NATO-Staaten. Deutschland als Erzeuger zögert, die Freigabe für eine Lieferung an die Ukraine zu erteilen. Für die Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete sind Kampfpanzer im Rahmen des „Kampfes der verbundenen Waffen“ unabdingbar. Panzer ersparen tote ukrainische Soldaten und geben der Truppe die notwendige Stoßkraft in der Offensive. Das halbherzige Prinzip der Waffenlieferungen – „zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“ – verlängert das Leid der ukrainischen Bevölkerung und das Sterben am Schlachtfeld. Dazu Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Vorsitzende des Verteidigungsausschusses): „Die Geschichte schaut auf uns, und Deutschland hat leider versagt.“ Es gäbe einen Ausweg: Friedensverhandlungen, aber die sind derzeit eine Utopie. Österreich besitzt etwa 50 Leoparden, doch als neutraler Staat darf es keine Waffen an Kriegsführende liefern. Kaum jemand weiß, dass ein Panzerzug des Panzerbataillons 14, ausgerüstet mit Leopard 2A4, 2017 Weltmeister wurde. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Deutschland und die USA.
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